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Freezone in Dubai: Welche passt zu Ihrer Firma?

Acht Freezones nach Zweck geordnet, mit Behördenquellen statt Werbeversprechen. Dazu Steuer, Mehrwertsteuer, die neue Festland-Regel und fünf Prüffragen.

Kategorie
Company Formation
Autor
Amine Derag
Veröffentlicht
1. Oktober 2026
Lesezeit
10 Min.

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Welche Freezone zu Ihrer Firma passt, hängt von Ihrer Tätigkeit, Ihren Kunden und Ihrem Warenfluss ab. Dubai hat laut Dubai Free Zones Council 27 Freezones unter 11 Behörden. Für Handel kommen eher DMCC oder JAFZA infrage, für Onlinehandel Dubai CommerCity. Technologiefirmen schauen auf Dubai Silicon Oasis, Finanzfirmen auf das DIFC.

Viele Anbieterlisten versprechen „steuerfrei“. Das stimmt so nicht: Auch Freezone-Firmen zahlen Körperschaftsteuer, wenn sie die Bedingungen für 0 % nicht erfüllen.

Den ganzen Ablauf beschreibt der Leitfaden zur Firmengründung in Dubai.

Kurz gesagtDubai hat 27 Freezones unter 11 Behörden, jede mit eigenen Regeln und Gebühren.Die passende Zone folgt aus Tätigkeit, Kunden und Warenfluss, nicht aus einer Bestenliste.Freezone-Firmen zahlen 0 % Körperschaftsteuer nur auf begünstigte Einkünfte und unter strengen Bedingungen, auf alle übrigen 9 % (Finanzministerium).Nur manche Freezones gelten für die Mehrwertsteuer als Designated Zone; DMCC steht nicht auf der Liste von 2021 (FTA-Liste).Für Tätigkeiten auf dem Festland von Dubai braucht eine Freezone-Firma seit 2025 eine Lizenz oder Genehmigung (Dubai Legislation Portal).

Stand der Angaben: 29.09.2026. Dieser Artikel ist keine Steuer- oder Rechtsberatung.

In diesem Artikel:

Was ist eine Freezone?

Eine Freezone ist ein Wirtschaftsgebiet mit eigener Behörde und eigenen Regeln. Die Behörde vergibt dort die Lizenz, also die behördliche Erlaubnis für Ihre Tätigkeit (Dubai Legislation Portal). Alles außerhalb der Freezones heißt Festland (Mainland).

Laut Dubai Free Zones Council stehen die Freezones für 38 % der Wirtschaft Dubais. Eine Behörde kann mehrere Zonen führen, deshalb gibt es weniger Behörden als Zonen.

Freezone-Firmen dürfen laut Regierungsportal u.ae zu bis zu 100 % ausländischen Gesellschaftern gehören.

Acht Freezones nach Zweck im Überblick

Die Tabelle ordnet acht Freezones nach Schwerpunkt, eine Rangfolge ist das nicht. Ausgewählt haben wir Zonen, zu denen eine eigene Seite oder Behördenquelle abrufbar war.

FreezoneSchwerpunkt laut eigener Darstellungpasst eher fürQuelle
DMCCHandel und RohstoffeHändler, Dienstleister, HoldingsDMCC
JAFZAHafen, Lager und LogistikImport, Export, VertriebJAFZA
Dubai Airport Freezonekeine eigene Angabe abgerufenWarenhandelFTA-Liste
Dubai CommerCitydigitaler HandelOnlinehändler mit LagerDubai CommerCity
Dubai SouthLogistik und LuftfahrtFirmen dieser BranchenDubai South
Dubai Silicon Oasis (mit IFZA)TechnologieparkTechnologie und ForschungDSO, IFZA
Meydan Free ZoneGründung onlineGründer ohne Visum und BüroMeydan
DIFCFinanzzentrumFinanzfirmenDubai-Beschluss 2025

Die Spalte „passt eher für“ ist unsere Einordnung, keine Empfehlung für Ihren Fall.

1. DMCC: Handel und Rohstoffe

DMCC passt eher zu Händlern und Dienstleistern, die eine große, etablierte Zone suchen. Laut eigener Darstellung sitzen dort mehr als 26.000 Firmen, etwa aus Gold, Diamanten, Agrarprodukten und Energie (DMCC). DMCC steht nicht auf der Liste der Designated Zones (Stand 2021). Wer Waren in die VAE vertreibt, liest vorher den Abschnitt zur Designated Zone.

Die Lizenz kostet laut Gebührenordnung AED 20.285 im ersten Jahr, die Verlängerung AED 20.265. AED ist der Dirham, die Währung der VAE. Honorare für Dienstleister, Rechtsberatung, Buchhaltung und Prüfung kommen hinzu und sind meist höher. Alle Posten zeigt Gründungskosten je Freezone.

2. JAFZA: Hafen, Lager und Logistik

JAFZA passt eher zu Firmen, die Waren lagern, umschlagen oder weiterverteilen. Die Zone des Hafenbetreibers DP World nennt sich die größte Zolllagerzone im Nahen Osten (JAFZA). Gemeint ist ein Gebiet, in dem Waren unter Zollaufsicht lagern.

Laut eigener Darstellung arbeiten dort mehr als 11.000 Firmen. Jebel Ali Free Zone steht als Designated Zone auf der Liste der Steuerbehörde, Stand 2021.

3. Dubai Airport Freezone: Designated Zone am Flughafen

Eine eigene Darstellung der Zone ließ sich nicht abrufen. Belegt ist: Sie steht als Designated Zone auf der Liste der Steuerbehörde, Stand 2021.

Nach unserer Lesart kommt sie damit vor allem für Warenhändler infrage. Schwerpunkte und Gebühren erfragen Sie direkt bei der Zone.

4. Dubai CommerCity: Onlinehandel

Dubai CommerCity passt eher zu Onlinehändlern, die Ware in Dubai lagern und versenden. Laut eigener Darstellung ist sie die erste Freezone im Nahen Osten, in Afrika und Südasien nur für digitalen Handel (Dubai CommerCity).

Sie liegt laut eigener Seite nahe dem Flughafen Dubai International. Seit dem 01.01.2021 ist sie Designated Zone (Liste der Steuerbehörde, Stand 2021).

5. Dubai South: Logistik und Luftfahrt

Dubai South beschreibt sich selbst als Freezone und Standort für Logistik und Luftfahrt (Dubai South). Sie passt eher zu Firmen aus diesen Branchen.

Die Liste der Steuerbehörde, Stand 2021, nennt Dubai South nicht, wohl aber Dubai Aviation City. Ob Ihr Standort dazugehört, klären Sie vorab schriftlich.

6. Dubai Silicon Oasis und IFZA: Technologie

Dubai Silicon Oasis nennt sich selbst einen integrierten Technologiepark in einer Freezone (DSO). Schwerpunkte sind laut eigener Seite etwa künstliche Intelligenz, Robotik und Cybersicherheit.

IFZA hat Sitz und Business Park in Dubai Silicon Oasis (IFZA). Laut eigener Darstellung arbeitet IFZA über Partner, also Gründungsdienstleister. Eine öffentliche Preisliste fanden wir nicht.

7. Meydan Free Zone: Gründung online

Meydan passt eher zu Gründern, die ohne Visum und Büro starten wollen. Laut eigener Seite läuft die Gründung online, ohne eingezahltes Kapital.

Das Paket kostet ab AED 12.500 pro Jahr, ohne Visum, medizinischen Test und Emirates ID. Honorare für Dienstleister, Rechtsberatung, Buchhaltung und Prüfung kommen hinzu und sind meist höher. Meydan wirbt mit 0 % Körperschaftsteuer; das gilt nur unter den Bedingungen im Steuerabschnitt.

8. DIFC: Finanzfirmen

Das Dubai International Financial Centre (DIFC) ist das Finanzzentrum Dubais. Für Finanzfirmen mit DIFC-Lizenz gilt die Festland-Regel von 2025 nicht (Dubai Legislation Portal).

Gebühren und Voraussetzungen erfragen Sie beim DIFC direkt.

Zahlt eine Freezone-Firma Steuern?

Ja. Auch Freezone-Firmen unterliegen der Körperschaftsteuer, der Steuer auf den Gewinn von Firmen (Finanzministerium). Eine Freezone-Firma kann auf begünstigte Einkünfte 0 % zahlen, auf alle übrigen zahlt sie 9 %. Firmen ohne diesen Status zahlen 0 % auf Gewinne bis AED 375.000 und 9 % auf den Teil darüber (u.ae).

Begünstigt sind vor allem Einkünfte aus Geschäften mit anderen Freezone-Firmen. Dazu kommen Einkünfte aus bestimmten, staatlich gelisteten Tätigkeiten. Verkäufe an Kunden außerhalb der Freezones, ob auf dem Festland oder im Ausland, sind nur begünstigt, wenn die Tätigkeit auf dieser Liste steht. Geschäfte mit Privatpersonen sind in der Regel ausgeschlossen (FTA-Leitfaden).

Laut Leitfaden (Mai 2024) gelten unter anderem diese Bedingungen:

  • echte Substanz in der Freezone, also angemessenes Vermögen, Vollzeitkräfte und Betriebsausgaben vor Ort,
  • ein geprüfter Jahresabschluss, gleich wie hoch der Umsatz ist,
  • nicht begünstigte Umsätze von höchstens AED 5 Mio. oder 5 % des Gesamtumsatzes, je nachdem, welcher Wert kleiner ist.

Verfehlt die Firma eine Bedingung, verliert sie den Status für dieses Jahr und die vier folgenden. Selbst solange die Firma begünstigt ist, gilt für sie die 0-%-Stufe bis AED 375.000 nicht: Nicht begünstigte Gewinne kosten ab dem ersten Dirham 9 %.

Angenommen, Sie beraten aus einer Freezone heraus Firmen in Deutschland. Nach unserer Lesart des Leitfadens sind diese Umsätze dann in der Regel nicht begünstigt, sofern Beratung nicht auf der staatlichen Liste steht. Die Liste selbst haben wir nicht ausgewertet.

Honorare für Dienstleister, Rechtsberatung, Buchhaltung und Prüfung kommen hinzu und sind meist höher. Mehr dazu: Körperschaftsteuer in der Freezone.

Warenhandel: Freezone ist nicht gleich Designated Zone

Für die Mehrwertsteuer ist nicht jede Freezone gleich. Eine Designated Zone steht auf einer Regierungsliste und gilt bei bestimmten Warenlieferungen als Ausland (FTA VAT Guide). Jede andere Freezone behandelt die Mehrwertsteuer wie das übrige Land.

Auf der Liste der Steuerbehörde, Stand 2021, stehen für Dubai unter anderem Jebel Ali Free Zone, Dubai Airport Free Zone, Dubai Aviation City und Dubai CommerCity. DMCC steht nicht darauf. Prüfen Sie den aktuellen Stand bei der Steuerbehörde und bei Ihrer Freezone.

Bringen Sie Waren aus einer Designated Zone auf das Festland, gilt das als Einfuhr; der Importeur zahlt Einfuhr-Mehrwertsteuer. Dienstleistungen behandelt die Mehrwertsteuer auch dort wie im übrigen Land.

Auch bei der Körperschaftsteuer zählt das: Wer Waren vertreibt, braucht die geforderte Substanz laut FTA-Leitfaden in einer Designated Zone.

Dürfen Freezone-Firmen auf dem Festland arbeiten?

Ja, im Emirat Dubai mit einer Lizenz oder Genehmigung. Das regelt ein Beschluss des Exekutivrats von Dubai aus dem Jahr 2025 (Dubai Legislation Portal). Die Lizenz oder Genehmigung erteilt das Wirtschafts- und Tourismusamt Dubai; vorher muss die Behörde Ihrer Freezone zustimmen, je nach Tätigkeit auch weitere zuständige Behörden.

Möglich ist eine Niederlassung mit Jahreslizenz oder eine befristete Genehmigung für einzelne Tätigkeiten von höchstens sechs Monaten. Für eine Niederlassung, die aus der Freezone heraus im Emirat arbeitet, nennt der Beschluss AED 10.000 pro Jahr. Die befristete Genehmigung kostet AED 5.000. Honorare für Dienstleister, Rechtsberatung, Buchhaltung und Prüfung kommen hinzu und sind meist höher.

Für das Geschäft außerhalb der Freezone muss die Firma getrennte Bücher führen. Welche Tätigkeiten erlaubt sind, legt das Amt in einer Liste fest; ob sie veröffentlicht ist, haben wir nicht geprüft. Firmen, die schon vor dem Beschluss außerhalb der Freezone tätig waren, hatten ein Jahr Zeit, sich anzupassen; das Amt kann die Frist einmal um ein Jahr verlängern.

Nach unserer Lesart des FTA-Leitfadens zählen Gewinne einer Niederlassung außerhalb der Freezone nicht zu den begünstigten Einkünften.

Eine Lizenz, mehrere Zonen: der One Freezone Passport

Mit dem One Freezone Passport kann eine Firma mehrere Freezones in Dubai mit einer Lizenz nutzen, so das Dubai Media Office am 22.07.2025.

Als Erste nutzte Louis Vuitton das Programm: Lager in JAFZA, Büro in der Freezone des Dubai World Trade Centre. Wer teilnehmen kann und was es kostet, nennt die Meldung nicht.

So wählen Sie: fünf Prüffragen

Die passende Zone ergibt sich aus fünf Fragen. Klären Sie sie vor der Wahl, am besten schriftlich mit der Zone:

  1. Tätigkeit: Steht Ihre Tätigkeit auf der Liste der Zone?
  2. Kunden: Verkaufen Sie an Freezone-Firmen, Firmen auf dem Festland, Privatpersonen oder ins Ausland? Davon hängen Steuer und Genehmigungen ab.
  3. Waren oder Dienstleistung: Wer Waren bewegt, prüft den Status als Designated Zone.
  4. Visum und Büro: Brauchen Sie ein Visum, Mitarbeiter oder ein Büro?
  5. Konto: Wie eröffnen Sie das Geschäftskonto? Siehe Geschäftskonto für die Freezone-Firma.

Häufige Fragen

Welche Freezone ist die günstigste?

Eine allgemein günstigste Zone gibt es nicht, denn Tätigkeit und Visum verändern die Gebühren. Bei Meydan beginnt der Paketpreis der Zone bei AED 12.500 pro Jahr ohne Visum, bei DMCC kommen im ersten Jahr an Behördengebühren für Antrag, Registrierung, Gesellschaftsvertrag und Lizenz AED 32.360 zusammen (eigene Rechnung laut Gebührenordnung). Honorare für Dienstleister, Rechtsberatung, Buchhaltung und Prüfung kommen hinzu und sind meist höher. Den Vergleich zeigt Gründungskosten je Freezone.

Kann ich als Ausländer allein gründen?

Ja. In Freezones sind laut u.ae bis zu 100 % ausländisches Eigentum möglich. Meydan wirbt zudem damit, dass Sie ohne Wohnsitz in den VAE gründen können.

Darf eine Freezone-Firma an Kunden in Dubai verkaufen?

An andere Freezone-Firmen ja. Für Tätigkeiten außerhalb der Freezone im Emirat braucht sie seit 2025 eine Lizenz oder Genehmigung (Dubai Legislation Portal). Ob schon ein Verkauf aus der Freezone heraus an Kunden auf dem Festland darunter fällt, hängt von der Tätigkeit ab; fragen Sie beim Amt und bei Ihrer Zone schriftlich nach. Steuerlich begünstigt sind Umsätze mit Kunden außerhalb der Freezones nur bei gelisteter Tätigkeit, mit Privatpersonen in der Regel nicht.

Ist eine Freezone steuerfrei?

Nein. Freezone-Firmen zahlen 0 % nur auf begünstigte Einkünfte und nur, wenn sie alle Bedingungen erfüllen. Auf die übrigen Einkünfte zahlen sie 9 % (Finanzministerium). Auch die Pflichten zur Mehrwertsteuer bleiben, selbst in einer Designated Zone (FTA VAT Guide).

Was Sie jetzt tun können

Wählen Sie die Freezone nach Tätigkeit, Kunden und Warenfluss, nicht nach dem niedrigsten Preis. Prüfen Sie vorher Steuerbedingungen, Designated-Zone-Status und Festland-Regel.

Wie eine Gründung begleitet werden kann, lesen Sie unter Firmengründung in Dubai. Ancova Associates bietet dazu ein kostenloses Strategiegespräch über die Kontaktseite an. Es ersetzt keine Steuerberatung in Deutschland.

Quellen und Rechtsgrundlagen

  1. Dubai Free Zones Council: Startseite (27 Free Zones, 11 Free Zone Authorities, 38 % of Dubai's Economy). dfzc.ae. Kein Stand-Datum sichtbar, abgerufen 29.09.2026.
  2. The Official Portal of the UAE Government: The UAE, an ideal investment destination („up to 100 per cent foreign ownership in free zones“, „full foreign ownership of commercial companies on the mainland“). u.ae. Stand 28.09.2026, abgerufen 29.09.2026.
  3. DMCC: Startseite (26.000 Firmen, Schwerpunkte Rohstoffe und Handel). dmcc.ae. Kein Stand-Datum sichtbar, abgerufen 29.09.2026.
  4. DMCC: Schedule of Charges (Block „Company Setup Standard Pricing“: Licence AED 20.285; „Standard Licences Renewal“: AED 20.265; alle Gebühren zuzüglich AED 20 Knowledge and Innovation Dirham; Änderung ohne Vorankündigung möglich). dmcc.ae. Kein Stand-Datum sichtbar, abgerufen 29.09.2026.
  5. Jebel Ali Free Zone: Startseite („DP World's flagship free zone and the largest customs bonded zone in the Middle East“, 11.000+ Firmen). jafza.ae. Kein Stand-Datum sichtbar, abgerufen 29.09.2026.
  6. Dubai CommerCity: Startseite („first and leading free zone dedicated exclusively to digital commerce in the MEASA region“, Lage nahe Dubai International Airport). dubaicommercity.ae. Kein Stand-Datum sichtbar, abgerufen 29.09.2026.
  7. Dubai South: Startseite („Free Zone, Logistics, Aviation & Lifestyle Hub“). dubaisouth.ae. Kein Stand-Datum sichtbar, abgerufen 29.09.2026.
  8. Dubai Silicon Oasis: Startseite („The integrated Freezone Technology park“, Industrie-Cluster). dso.ae. Kein Stand-Datum sichtbar, abgerufen 29.09.2026.
  9. IFZA: Startseite (Sitz und Business Park in Dubai Silicon Oasis, Arbeit über Professional Partners, keine Preisliste). ifza.com. Kein Stand-Datum sichtbar, abgerufen 29.09.2026.
  10. Meydan Free Zone: Dubai Trade License For AED 12,500 (Paketumfang, nicht enthaltene Posten, kein eingezahltes Kapital, Gründung ohne Wohnsitz). meydanfz.ae. Kein Stand-Datum sichtbar, abgerufen 29.09.2026.
  11. Government of Dubai: Executive Council Resolution No. (11) of 2025 Regulating the Conduct of Free Zone Establishments Activities within the Emirate of Dubai, Art. 2 bis 4, 7 und 12 (Anwendungsbereich ohne DIFC-Finanzfirmen, Lizenzen und Genehmigungen, getrennte Bücher, Liste der Tätigkeiten, Gebühren). Erlassen am 03.03.2025. dlp.dubai.gov.ae. Abgerufen 29.09.2026. Maßgeblich ist der arabische Text.
  12. Government of Dubai Media Office: DFZ Council, DWTC Free Zone welcome Louis Vuitton as first corporate member under Dubai's One Freezone Passport Initiative. mediaoffice.ae. Veröffentlicht 22.07.2025, abgerufen 29.09.2026.
  13. Ministry of Finance der VAE: Corporate Tax in the UAE (Freezone-Firmen steuerpflichtig, 0 % auf Qualifying Income). Grundlage laut Seite: Federal Decree-Law No. 47 of 2022. mof.gov.ae. Stand 28.09.2026, abgerufen 29.09.2026.
  14. The Official Portal of the UAE Government: Corporate tax (CT) (0 % bis AED 375.000, 9 % darüber). u.ae. Stand 30.03.2026, abgerufen 29.09.2026.
  15. Federal Tax Authority: Corporate Tax Guide Free Zone Persons (CTGFZP1), Abschnitte 3.2 bis 3.4 und 4.1 bis 4.3 (Substanz, bei Vertrieb in einer Designated Zone; Qualifying Income; geprüfte Abschlüsse; De-minimis; Verlust des Status für das Jahr und vier Folgejahre; keine 0-%-Stufe bis AED 375.000; Einkünfte einer inländischen Betriebsstätte nicht begünstigt; Geschäfte mit natürlichen Personen „normally Excluded Activities“). tax.gov.ae (PDF). Mai 2024, abgerufen 29.09.2026.
  16. Federal Tax Authority: List of Designated Zones for the purposes of the Federal Decree-Law No. 8 of 2017 on Value Added Tax, auf Grundlage von Cabinet Decision No. 59 of 2017 mit Änderungen bis Cabinet Decision No. 81 of 2021. tax.gov.ae (PDF). Stand 12.09.2021, abgerufen 29.09.2026.
  17. Federal Tax Authority: Designated Zones VAT Guide (VATGDZ1), Abschnitte 1.1, 2.1, 2.4, 3.2 und 3.5 (Freezone ohne Designated-Zone-Status wie übriges Land, Einfuhr aufs Festland, Dienstleistungen, Registrierung nach den normalen Regeln). tax.gov.ae (PDF). Issue 1, Juli 2018, abgerufen 29.09.2026.

Titelbild: unbekannt, über rawpixel, CC0 1.0, zugeschnitten.

Verfasst von

Amine Derag

Leiter Strategie, Ancova Associates

Amine Derag ist Leiter Strategie bei Ancova Associates, der Beratungsgesellschaft in Dubai für Firmengründung, Aufenthalt, Staatsbürgerschaft durch Investition und grenzüberschreitende Steuerstrukturierung. Er berät Gründer und Privatkunden, die in die VAE ziehen, wie eine VAE-Struktur mit ihren Steuer- und Meldepflichten im Heimatland zusammenwirkt.

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Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ist keine Rechts-, Steuer-, Finanz- oder Einwanderungsberatung. Investitionsschwellen, Bearbeitungszeiten und Programmbedingungen ändern sich. Sprechen Sie mit einem qualifizierten Ancova-Berater, bevor Sie handeln.

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